Eine der gesündesten Arten, Lebensmittel zuzubereiten, ist das Garen mit Dampf. Profiköche
haben das bereits seit langem für sich entdeckt. Aber nun hält der Dampfgarer auch in privaten
Haushalten Einzug und erfreut sich
immer größererBeliebtheit. Und das hat gute Gründe. Zum einen der Geschmack. Da
Aroma- und Geschmacksstoffe nicht im Kochwasser
verloren gehen, bleibt der natürliche Geschmack erhalten und es muss weniger gesalzen und gewürzt werden. Die Speisen trocknen nicht aus
und das Fleisch wird besonders zart.
Nicht zu vergessen ist der gesundheitliche Aspekt: Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten
und auf die Zugabe von Fett kann gänzlich verzichtet werden.
Aber auch das Auge isst mit. Da der Dampf die Speisen vollständig umhüllt, muss nicht umgerührt
werden. Und durch die punktgenaue Garung bleibt
alles knackig und in Form.
Angenehmer Nebeneffekt: die Küche bleibt sauber,
weil nichts überkochen oder anbrennen kann.
Und die abgeschwächte Geruchsentwicklung
ist besonders vorteilhaftin offenen Küchen.
Was kann im Dampfgarer zubereitet werden?
Nicht nur für Gemüse wie Möhren, Fenchel, Paprika, Blumenkohl und Brokkoli ist diese Art der Zubereitung ideal.
Auch Kartoffeln lassen sich im Nebelbad kochen und Fisch und Fleisch bleiben wunderbar saftig.